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Samstag, März 29, 2008

The Luchagors - The Luchagors
Dass dieser Blog 2 Monate auf Eis lag, war von mir nicht beabsichtigt. Ich hab in letzter Zeit einfach zu viel um die Ohren. Aber für eine neue Review hatte ich noch Zeit.



Track Liste:

1. White Boy

2. Miracle

3. All There Is

4. Allready Gone

5. Burn

6. Daddy's Girl

7. Goodbye

8. Janice

9. Bastard

10. Crazy World

11. The March Of The Luchagors



Es handelt sich in diesem Fall um das Debütalbum von The Luchagors. The Luchagors sind eine amerikanische Punkband. Ihr Album vereint Elemente von Garage Rock, Metal und Rock. mit vielen gut geschriebenen Texten. Davon sind die meisten stark sarkastisch und teils auch rotzig. Ein Must-Have für jeden Punk-Fan. Das Einizge was sauer aufstößt, ist die Tatsache dass man dieses Album nur über iTunes kaufen kann. Nen anderen Weg gibts nicht (glaubt mir ich habs probiert).

Hörtipps: White Boy, Allready Gone, All There Is, Goodbye

Meine Wertung: 9/10 Punkten

Für weitere Infos besucht die offiziele Bandpage oder die offizielle Myspace-Seite

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Montag, Oktober 22, 2007


Bastard - Subway to Sally



Erscheinungsdatum: 19.10.2007
Genre: Folk-Metal

Subway to Sally melden sich zurück, mit einem sehr persönlichen Album. Die Textpalette steht im krassen Gegensatz zum Vorgängeralbum Nord Nord Ost. Die Texte aus Nord Nord Ost wirken eher kühl und eisig (was aber sehr positiv ist) und bei Bastard eher warm und feurig.  Musiktechnisch erwarten uns harte Metallieder aber auch einige ruhige Lieder. Seit Engelskrieger war Subway to Sally nicht härter. Ein extrem geniales Album. Punkte 10/10

1. Meine Seele Brennt
2. Puppenspieler
3. Auf Kiel
4. Umbra
5. Voodoo
6. Wehe Stunde
7. Die Trommel
8. Unentdecktes Land
9. Hohelied
10. Canticum Satanae
11. Tanz auf dem Vulkan
12. Fatum
13. In der Stille

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Samstag, September 15, 2007

H.I.M. Venus Doom


Wer sich in Geschichte auskennt, weiß das Venus die römische Göttin der Schönheit und Liebe war. Nur stellt sich die Frage: “Wer oder was ist Venus Doom?”. Die Antwort ist einfach: Das neue Album von HIM. Die Finnen haben 2005 ihr letztes Studioalbum “Dark Light” rausgebracht. Zwischen den beiden Aufnahmen wurde ein Doppelalbum Namens: “The uneasy Listening” rausgebraucht. Das könnte man als Best Of ansehen. HIM wollten mit diesen Alben ihre musikalische Vergangenheit hinter sich lassen und etwas neues versuchen. Wer neugierig ist was das “Neue” ist sollte weiterlesen.

Venus Doom
Nach einmaligem hören der CD wird klar woher der seltsame Name Venus Doom kommt. Die Metal-Finnen haben ihren alten Stil, den sie Love Metal nannten, abgelegt. Obwohl abgelegt übertrieben ist. Sie haben ihn erweitert. Man packte zu den alten Elementen die der Love Metal (oder Dark Rock) hatte, mischte melancholische Parts und Lyrics des Doom Metal hinzu und erhöhte die Lautstärke der Songs stark. Durch das Doom wirken die Songs weniger kitschig da es jetzt nicht mehr hauptsächlich um Liebe geht, sondern auch um Trauer Verzweifelung und Schmerz (daher auch Doom) . Aber durch die alten Love Metal Parts in denen immer noch von Liebe gesungen wird, kann man den Stil nicht als Doom Metal bezeichnen. Das Wort “Lovely Doom” passt am besten.

Dark like Doom!
Ville Valo (der Sänger) kündigte an, das alle Fans die “Dark Light” gemacht haben, “Venus Doom” hassen werden. Das ist aber Ansichtssache. In Wirklichkeit ist es vielleicht das beste Album das “HIM” jemals gemacht haben. Der Sound ist endlich erwachsen geworden. In fast allen Songs geht es um Liebe und das Leid das sie verursachen kann. So zum Beispiel “Kiss of Dawn“. Wie zum Beispiel bei “Tool” (amerikanische Metal-Band) gibt es in jedem Song ein langes Instrumentalsolo. Dadurch werden die Songs bis zu 5 Minuten lang. Im Song “Sleepwalking Past Hope” geht es (Doom-typisch) um Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Da es der fünfte der 9 Songs ist, kann man ihn als Kernstück des Albums betrachten. Da es der Stimmung und dem Namen des Albums alle Ehre macht. Natürlich mit einem 5 minütigem Solo.

Fazit: Nach 2 Jahren ein neues Studioalbum rauszubringen war ein gute Entscheidung. Aber die Beste war immer noch den Stil mit Doom Metal zu kreuzen. Das Ergebnis kann sich hören lassen. Finstere Melancholie. So finster dass es fast untypisch für HIM ist. Alte Love Metal-Fans werden das Album bestimmt hassen. Aber alle anderen können gerne zugreifen. Es ist vielleicht das härteste und beste Album das HIM jemals gemacht haben. Das einzige Manko ist die kurze Trackliste. Neun Songs sind etwas wenig. Aber ansonsten eins der besten Alben aller Zeiten.

Wertung: 9 von 10 Punkten.

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Donnerstag, August 09, 2007

KoЯn Untitled


Ein Imagewandel geht schnell. Man kann sich die Haare färben oder auch andere Klamotten anziehen. Aber man kann auch gern alte Zöpfe abschneiden. Korn machten das mit See you on the other Side. Dieses Album war stark umstritten. Von alten Fans verschrieen aber trotzdem auf Platz 6 der meistverkauftesten Alben 2006. Dazu kam das Gerücht, Jon Davis hätte bei diesem Album von Nine Inch Nails abgeschrieben. Mit diesem Album schneiden Korn keine alten Zöpfe ab (es sind ja keine mehr da ^^), sondern sie scheren sich eine musikalische Glatze. Nein das hat nichts mit der Skinhead-Szene zu tun. Wird das unbetitelte Album die Fans wieder verzücken, oder ist es nur ein müder Aufguss des letztens Album?

Darkness or Dorkness?
Im Intro wird gleich eins klar: Untitled ist düsterer und melancholischer als alles von Korn gehörte. Das Intro klingt wie verstörte Zirkusmusik. Im Hintergrund hört man Schmerzenschreie von Jonathan. Auch die Texte sind nachdenklicher als in vielen anderen Alben. Nicht nur die Texte haben sich geändert, sondern wieder einmal auch der Stil. Es gibt jetzt weniger Metal Elemente als früher. Man könnte diesen Stil als depressiven Alternative Rock bezeichenen. Evolution erwähnte ich bereits.

Just Think of it for a Second
Korn setzen sich mit diesem Alben sehr kritisch mit aktuellen Themen auseinander. In dem Song "Ever Be" greift Jonathan Davis Brian Welch an. Für alle die nicht wissen wer das ist: Brian war bis 2005 Lead Gitarrist bei Korn. Nach dem er Gott für sich entdeckt hatte, verließ er die Band. Und in diesem Song wird Brian als scheinheilig hingestellt. Dieser Song zeugt von wenig Größe aber von umso mehr Intoleranz. Unverständlich denn in seiner Jugend wurde Jon gemobbt weil er eine andere Einstellung als seine Mitschüler hatte. Der Song "Killing" handelt von Frauen die von ihrem Partner misshandelt werden. Er hat leichte Death-Metal Elemente am Ende. Und er hat auch einen leicht monumentalen Klang. Auch "Innocent Bystander", in dem es um passive Zuschauer geht, hat diesen klang. Im Song "Starting over" geht es um die tödliche Krankheit die Anfang 2006 bei Jon entdeckt wurde. Er konnte sie aber trotzdem überwinden. I will Protect You hingegen ist ein Song für seine Kinder in dem er ihnen erklärt, dass er eines Tages sterben muss, aber trotzdem über sie wacht. Auch Gott wird in vielen Songs mit Ehrfurcht erwähnt. Ungewöhnlich für Korn da sogar ein paar Singles wegen angeblicher Blassphemie in den USA nicht gespielt werden dürfen.


Sonderedition
Für den Aufpreis von 3-4€ kriegt man die Special Edition von Untitled.
Dort Enthalten sind: ein Doppelseitiges Poster, Drei seltene Sammelkarten der Bandmitglieder (das Bild von Fieldy ,dem Bassisten, kann aber wieder als gotteslästerlich angesehen werden), eine Making of DVD und als kleines Schmanker gibt es noch den Bonus-Track Sing Sorow.
Die DVD lohnt sich am meisten. Denn hier wird geschildert wie die einzelnen Songs entstanden sind, was sie bedeuten, wer mitgewirkt hat, welche musikalischen Experimente gemacht wurden und noch ein paar coole Sprüche. Genau das was eine Korn DVD ausmacht.

Fazit
Für alle Korn-Fans: Untitled ist wirklich genial geworden. Die Texte sind nachdenklich und die Melodien super. Die Veteranen mögen sagen: " Das klingt überhaupt nicht wie das erste Album!" Das stimmt. Da viele Metal-Elemante fehlen und das Album im algemeinen ruhiger und depressiver ist. Aber Untitled ist selbst für Leute die keine Korn-Fans sind ist das Album ein Tipp. Auch wenn Ever Be übertrieben wirkt, auch wenn dieses Album nicht an älteres Zeug wie z.B. Follow the Leader rankommt, ist es hingegen immer noch besser als See you on the Other Side. Es ist immer wieder eine Freude das Album zu hörn.

7 von 10 unbenannten Punkten

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Samstag, Juli 28, 2007

Video-Kritik: Korn Evolution



Ich möchte jetzt die Vorfreude auf eine neue Review schüren. Ich habe nämlich schon das Untitled Album von Korn auf Amazon bestellt. Es wird also während meines Auslandsurlaubes hier Eintreffen. Ich hab mich von Bens Kritik zum Video What i've done von Linkin Park inspieriren lassen. Also hier die Review zur ersten Single Evolution.

Das Video startet mit einem Zeitstrahl, der uns drastisch verdeutlicht das die menschliche Bevölkerung immer mehr anwächst und der IQ immer weiter in den Keller geht. Viele Gründe dafür werden genannt. Zum Beispiel durch den medizinischen Fortschritt brauchen wir uns vor vielen Krankheiten nicht mehr zu fürchten. Auch die Tatsache das wir keine natürlichen Feinde haben wird provokant in einem Cartoon gezeigt. Unser Hirn wird dem eines Affen verglichen. Aber nicht nur unser Hirn.

Im zweiten Teil des Videos wird das Bild in zwei hälften geteilt. Die Linke Seite zeigt die Lebensweise von Schimpansen und uns Menschen. Die eine verblüffende Ähnlichkeit haben. Am Schluss dieses Teils kommt ein politisches Statement: George W. Bush wird mit einem ratlos drein blickenden Primaten verglichen.


Der dritte Teil provoziert am meisten. Man hat einen Ausschuss gebildet der die "De-Evolution of Man" untersucht. Einige Wissenschaftler treten vor um ihre Erkenntnis vor zu führen. Auf zwei Stühlen sitzen links ein Schimpanse und ein Mann in Unterhosen. Dem Mann und dem Affen wird je ein Ball zugeworfen. Der Affe fängt den Ball, der Mensch jedoch nicht. Man zeigt auf ein Diagramm das stetig nach unten zeigt. Und man zeigt eine Skizze die zeigt das sich der Mensch wieder zum Affen entwickelt. Viele der Zuhörer protestieren gegen diese These. Am Ende des Vortrages tritt ein Forscher ein der diese These legnet. Er dreht das Diagramm seines Vorredners so dass es so aussieht als ob die Evolution auf ihrem Höchstpunkt ist und wir nichts mit Affen zu tun haben. Seine Assistentin tritt mit einem Batzen Geld und einer Banane vor. Sie hält dem Affen beides unter die Nase. Der Affe nimmt die Banane. Um den Rest der Zuschauer zufrieden zu stellen lässt der Mann auch noch den Geldbatzen ins Publikum werfen.

Was wollen Korn damit sagen?
Durch unseren Technischen Fortschritt werden wir immer dümmer. Wir lassen uns unsere Meinung von den Medien und der Regierung einreden. Die Leute die sich für die unbequeme Wahrheit einsetzen werden totgeschwiegen. Leute die alles Schön reden jedoch schenkt man sämtliche Beachtung. Das Ende des Videos soll noch einmal beweisen, d
as die Welt durch Geld regiert wird und das jeder mit genug Geld auch seinen Willen durchsetzten und andere beeinflussen kann.

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Freitag, Mai 25, 2007




Es ist soweit - Böhse Onkelz

Tracklist:




  1. 10 Jahre


  2. Nekrophil


  3. Wilde Jungs


  4. Nichts ist für die Ewigkeit


  5. Wenn du einsam bist


  6. Keine ist wie Du


  7. Hast du Sehnsucht nach der Nadel?


  8. Paradies


  9. Das Leben ist ein Spiel


  10. Es ist soweit


  11. Leiden


Fazit:



Da dieses Album den düsteren und depressiven Alben der Onkelz zu zuordnen ist könnte man es als Vorgänger des Albums "Ein böses Märchen..." ansehen. Doch man kann auch diese beiden ALben nur schlecht miteinander vergleichen da "Ein Böses Märchen..." eher Probleme der Welt zu erklären. Bei "Es ist soweit" sind es Lieder für den Menschen der sie hört. Natürlich gibt es auf diesem Album auch den Gegenpol, nämlich Partylieder. Es sind zwar nur "10 Jahre", welches geschrieben wurde da die Onkelz schon 10 Jahre bestehen, und "Wilde Jungs" wo die Band sich nochmal selbst feiert. Meine persönlichen Lieblingslieder sind "Hast du Sehnsucht nach der Nadel?", "Paradies" und "Nichts ist für die Ewigkeit". Dieses Album erschien erstmalig 1990 unter dem Label "Metal Enterprises", dies war das erste Album was die Onkelz bei diesem Label aufnahmen. Also denkt dran: Keep rockin´ und Onkelzfanz gegen rechts!

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Donnerstag, Mai 03, 2007

Marilyn Manson - Eat Me, Drink Me (2007) PROLOG



Jep, richtig gelesen. Das dieses Jahr erscheinende und angeblich noch nicht fertige Album. Ich hab es. Gehört. "Bei Nem Freund".Ist echt ne feine Scheibe geworden. Wenn das Album raus is mach ich nen Review zu, damit sich das im legalen Rahmen bewegt.
Eins kann ich verraten: Es ist genial, auch für Non-Mansons hörbar, mal was anderes. Seid gespannt!

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Sonntag, April 08, 2007

Linkin Park - What I've Done


Linkin Park zeigt sich jüngst mit ihrer ersten Singelauskopplung "What I've Done" aus dem noch nicht erschienen Album "Minutes To Midnight" mit ihrer gewohnten Qualität.
Der unglaubliche Klangteppich den sie weben zieht den Hörer in seinen Bann, unweigerlich.

Genauso provokant ist auch das Thema des Songs: Verantwortung für seine Taten zu übernehmen.
Das, wovon sich leider die jüngere Generation der heranwachsenden Menschen leider immer mehr zu entziehen scheint.

Das Video zu "What I've Done" ist genauso provokant, aber auch aufklärend. Es thematisiert Tabuthemen und alltägliches Geschwätz und bringt sie zueinander in Beziehung.

Gut zu sehen ist das an einem vielleicht 3s langen Teil des Videos, bei dem zuerst eine gut gebräunter Frauenbauch gezeigt wird, um den ein Maßband angelegt wird, als eine Art Zeichen der durch die Gesellschaft aufgezwungenen Idealwerte und dem Streben immer dünner zu werden.
Direkt Nach diesem Bild kommt eine Aufnahme eines alten ausgehungernden Afrikaners.. Auch ein Bild unserer heutigen Zeit. Ein Bild, das viele Menschen ignorieren.

Und so spinnen sich über die 3:23 eine ganze Menge an Gegensätzen zusammen, die eine eindeutige Stellung beziehen:

Verschließt nicht eure Augen gegenüber den Problemen anderer, sondern helft und unterstützt die die nicht derart gesegnet sind wie man selbst.


Mit diesem politisch so wie sozialem Gewürz gerüstet bin ich zuversichtlich dass "Minutes To Midnight" sowohl lyrisch als auch musikalisch mühelos zu den Topalben des Jahres 2007 gezählt werden kann, dazu wird so früh wie möglich natürlich auch ein Review erscheinen.


Noch kurz zu mir, wie von dem Meister gewünscht.. :P
Mein Name ist Benedict H. , ich bin im Moment noch Abiturient, bald quasi "arbeitslos" ;)
Interessiert in jede Art von Musik ( abgesehn von volks/schlager quatsch ) und deren Lyrik ( mit genug davon auswendig imKopf ;) ) schreibe ich hier gerne über Bands die ich persönlich schon lange verfolge... und zu meinem Glück kommen davon dieses Jahr ein paar super Alben raus ;)

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Samstag, April 07, 2007

Korn Unplugged




Lange liessen Korn nichts mehr von sich hören. Nach einiger Pause lief auf MTV das Unplugged.

Mal was anderes

Wer hier ein ganz normales Kornzert (haha was für ein Wortspiel) wird wahrscheinlich enttäuscht sein. Denn hier ließ man sämtliche E-Gitarren und überhaupt alle Elektronischen Instrumente raus. Stattdessen wurden nur Akusitkinstrumente genutzt.

Was macht es besonders?
Nun erstmal spielen Korn fast schon auf Augenhöhe mit den Fans. Außerdem werden alle großen Hits (wie Blind oder Got the life) mit den Hits des See you on the Other Side (Twisted Transistor, Coming Undone) gespielt. Am schönsten sind der Gastauftritt von Amy Lee bei dem Song Freak on a Leash und Das Duett von Korn und The Cure. Es wird von beiden Bands der Song Make me Bad/ In between Days gespielt.

Fazit
Für jeden Korn Fan ein unbedingtes Must Have. Denn auch hier beweisen Korn das sie Live Großartig sind. Wer nur die ganzen Gitarrenriffs in ihrer Musik mag sollte sich das Geld sparen und das neue Album kaufen das vorraussichtlich am 17 Juli erscheint.

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Samstag, Februar 24, 2007

My Chemical Romance The Black Parade


Sterben müssen wir alle einmal. Egal wann. Nach unserem Tod schließen wir uns einer großen schwarzen Parade an und marschieren durch das Jenseits. So will es jedenfalls im neuen Album von My Chemical Romance The Black Parade. Na ja eigentlich eher im übertragenen Sinne. Aber dieses Konzeptalbum hat den Tod als Hauptthema.

The End
Beginnt mit einem Gesangssolo. Ist eine Aufforderung sich mit der erzählenden Person zu vergleichen. Das zeigt sich zum Beispiel in der Textzeile: “If you Look in the Mirror and don’t like what you see, You can find out firsthand what it’s like to be Me.”

Dead!
Einem Patienten wird gesagt er habe einen Herzfehler (“During this Operation Found a complication in your Heart”) . Dieser Song ist statt wirklich melankolisch zu sein (da bald jemand sterben wird) ist dieser Song ironisch (“If You Heart Stops beating I’ll be here wondering: did you get what you deserve?) Der Refrain klingt so als wollte jemand dem Patienten die letzte Hoffnung ausreden. Auch die Melodie ist viel fröhlicher und regt sogar zum mittanzen an.


This is how I disappear
Ein Lied über jemanden der wenn er alleine wäre sich das Leben würde. Aber er würde dann doch lieber sein Leben alleine weiterleben (“And without you is how I disappear and live Mit life alone Forrever now“). In diesem Song gibt es laute Gitarrenriffs. Es ist einer der lautesten Songs dieser CD.



The Sharpest Lives
In diesem Song geht es auch im Selbstmord. Er ist zwar genauso laut wie This is how i disapear aber wird viel schneller gespielt. Hier werden die Selbstmordgedanken aber erkenntlicher dargestellt. Es gibt auch einige Anspielungejn (Juliet loves the Beat and the lust it commands. Drop the Dagger and lather the Blood on you hands Romeo.”)



Welcome to the Black Parade
Dieser Song startet mit einem traurigem Piano-Solo. Es handelt hier von einem Kindheitserlebnis des Patienten (“When I was a young Boy My father took Me into the City to see a marching Band”). Dieser Song spielt auch gleichzeitig auf den Song “Cancer” an. Hier wird auch die oben genannte Black Parade erwähnt. Das ist der optimistischste Song des Albums. Die Botschaft des Songs ist das von jedem Toten immer die Erinnerung zurückbleibt. Mit einigen kurzen Drumsoli. Das Ende Songs ist eher bescheiden (“I’m just a man, I’m Not a Hero, Just a boy wo had to sing this Song”)



I don’t love you
In diesem Song geht es das von einem Tag zum nächstenv in einer Beziehung keine Liebe mehr ist. (“ I don’t love you like I did Yesterday”). Ein trauriger Songer mit ebenso traurigen Gitarrenriffs.


House of Wolves
Dieser Song klingt nach der Band Wolfmother. Extrem schnelle Gitarrenriffs und schneller Gesang. Der Patient hat sich mit seinem Schicksal abgefunden (“ Well I think I’m gonna burn in Hell”)



Cancer
Es geht diesmal um den Vater des Patienten. Dieser starb an Krebs. Es geht um die innige Beziehung zwischen dem Patienten und seinem Vater. Hier schweigen die Gitarren. Hauptsächlich hört man Piano und Drums. Es ist der traurigste Song des gesamten Albums.



Mama
Der Patient schreibt einen Brief an seine Mutter. Zu ihr hatte er ein schlechtes Verhältnis. Klingt stark nach Rummelmusik da auch eine Drehorgel spielt. Seine Mutter hat ihn enterbt weil er gegen ihren Willen zum Militär gegangen ist. Am Ende des Songs hört man eine Frauenstimme die die der Mutter darstellen soll. Am Ende hört man noch jemanden weinen.



Sleep
Ein Song in dem es darum geht im Schlaf zu sterben (“Sleep, Just Sleep, The hardest Part is letting go you’re dreams”)



Teenagers
Es geht um die Militärzeit des Patienten wegen der ihm seine Mutter hasste. Vorallem wie er diese Zeit erlebt hat (“ They’re gonna clean up you’re looks with all the lies in the Boocks to make a Citizen out of you“).



Disenchanted
Ein genauso melankolischer Song wie Cancer. Vor dem geistigen Auge des Patienten zieht sein Leben an ihm vorbei. Er weis das er bald sterben wird. Weigert sich aber trotzdem das anzuerkennen (“you’re just a sad Song with nothing to say”). Nur ist Disentchanted lauter als Cancer. Mit Synthigeigern und wieder einem Gitarrensolo.



Famous Last Words
Letztendlich hat de4r Patient beschlossen sein Ende zu verleugnen. Er will unbedingt weg und er sieht seiner Zukunft entgegen (“ I’m not afraid to keep on living“) selbst wenn er den Rest seines Lebens alleine verbringen muss (“I’m not afraid to walk this World alone”). Das Ende ist offen. Es wird nicht geklärt ob der Patient an seinem Herzfehler starb oder nicht. Aber man kann davon ausgehen.



Fazit: My Chemical Romance liefern mit diesem Album einen Haufen an nachdenklichen Texten ab. Diese sind oftmals in Melodien verpackt die überhaupt nicht zu ihnen passen. Statt reiner Trauer sind die Texte fröhlich. Der Tod ist wird hier eher als Befreiung vom Leid dargestellt. Mein Tipp an alle die Punk mögen aber von solchen Klischeebands wie Blink 182, Green Day oder Good Charlotte die Nase voll haben weil alle ihre Texte den gleichen Inhalt haben. Ich gebe noch den Status: “eines der besten Alben aller Zeiten” Also unbedingt zu greifen das ist ein Befehl!

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Donnerstag, Dezember 07, 2006

Hier meine erste Kritik zu einer CD. Und zwar stelle ich Follow the Leader von Korn vor.

Das dritte Album von Korn ist wahrscheinlich ihr Bestes. Sucht man nach einer Bezeichnung für dieses Album so ist lautes Psycho Album die Treffendste. Dazu später mehr.

Nach ner Pause...
...gings weiter. Und wie. Der erste Song auf dem Album "It's On!" ist schon als Aufschrei aus dem Ruhestand zu werten. "Follow the Leader" ist wahrscheinlich das wichtigste Album überhaupt. Jedenfalls von Korn. Es gibt einen riesigen Haufen von Duetten. Unter anderem eins mit Fred Durst und eins mit Ice Cube. Diese sind im von Korn geschaffenen Nu-Metal Stil gehalten. Aber das Album ist nicht nur Nu Metal, sondern auch Cross over, Metal und Hard Rock sind unter den genutzen Stilen.

Psycho Album
Ich bezeichne dieses und andere Alben als Psycho Album. Das heißt man greift zu einem Stilmittel. Das ist Jonathan Davis Kaudalvetschsprache. In Songs wie "Freak on a Leash" oder "Seed" zu hören. Die Stimme von Davis ist sowieso wichtiger als das Gitarrengeschrammel. In den Strophen wird die Gitarrenlautstärke auf ein Minimum reduziert. Die Betonung liegt auf der Stimme von Davis. Aber im Refrain ist seine Stimme im starken Kontrast zu den beiden Leadgitarren.

Fazit:
"Follow the Leader" ist für jeden der sich auch nur ein kleines bisschen für Metal interessiert ein Muss. Lautes Geschrammel, schöne Gesänge, dumpf hämmernder Bass und geniale Texte laden auf jeden Fall ein die CD zu Ende zu hören. Aber auch ein kleiner Hiddentrack am Ende des Songs "My Gift to you", den ich nicht verraten möchte, machen "Follow the Leader" zum Masterpiece.
PS: Ich frage mich ernsthaft warum Korn die CD nicht Masterpiece genannt hat....

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