...::..::...::::.::.:..::.:....:::.:..:.:::..:..::..::..:..::....::::..::::..:..::.:::..:::.:::.:::.::.:::..:::::.:..:.::::..:.:.:...::::.::.:....::.

Donnerstag, November 01, 2007

Reservoir Dogs



Ein Banküberfall muss gut geplant sein. Jedes auch noch so unwichtige Detail kann alles zunichte machen. Aber selbst ein gut geplanter Überfall kann in die Hose gehen, wenn die Polizei einen Maulwurf in das Team einschleust. So in Quentin Tarantinos Regiedebüt Reservoir Dogs geschehen. Eine Bande will einen Juwelier ausrauben wird aber an die Polizei verraten. Jeder der Ganoven ist auf der Flucht und keiner traut dem Anderen.

Mehr reden weniger Action
Der Film beginnt in einem kleinen Restaurant. Die Gangsterbande frühstückt ausgelassen. Man unterhält sich über verschiedene Themen. Zum Beispiel die wahre Bedeutung von Madonnas Mega-Hit “Like a Virgin” oder die Sinnhaftigkeit von Trinkgeldern. Diese Dialoge geben dem Film eine natürliche Seite. Man merkt nicht das es sich um gecastete Schauspieler handelt, da sie äußerst menschlich diskutieren und niemals platt wirken. In Reservoir Dogs steht deshalb die Action im Hintergrund. Es gibt Action. Nur ist die auf ein Minimum reduziert. Dem Regisseur liegt mehr daran uns die Beziehung der Charaktere zu einander zu zeigen. Deswegen kann man Reservoir Dogs auch in kein genaues Genre einordnen. Für einen Action- oder Gangsterfilm gibt es einfach keine Action. Die Flucht von Mr. Pink ist die coolste Actionszene. Sie ist schnell geschnitten mit kurzen Schusswechseln und ein Auto wird geklaut. Aber wie schon erwähnt wirken die Dialoge recht glaubwürdig und natürlich. Man könnte ebenso gut in eine Kneipe gehen und einer Gruppe männlicher Gäste zu hören die unterhalten sich dann in einem ähnlich lockeren Ton. Nur gibt es keine Zitate mit Schmunzelgarantie. In einer Szene beschwert sich Mr. Pink zum Beispiel über seinen Decknamen. Und prompt kommt wieder eine Diskussion über die Decknamen in fahrt.

Was sonst noch wichtig ist….
Wer sich den Film in Englisch und Deutsch anschaut wird feststellen, dass die deutsche Version sehr gut vertont ist. Auch wenn die beliebte Radioshow im englischen O-on ein kleines bisschen genialer ist. Steven Wright (spielt den Radiosprecher) spricht seine Rolle herzlich genervt. Das ist sehr cool. Es kommt echtes Radio-Feeling auf. Apropo Radio der Soundtrack ist sehr genial. Nur 70ger Jahre Rock und Soul. Das Meisterstück ist “Stuck in the Middle wich you” von “Stealers Wheel”. In der Folterszene wirkt es eigentlich unpassend, macht sie aber durch Tanz und Gesang von Mr. Blonde genial. Auch ein paar Tarantino Merkmale tauchen auf die später Legendär wurden. Zum Beispiel der Trunk-Shot in dem die Kamera aus dem Kofferraum eines Autos raus die Leute filmt, die in ihn rein schauen. Den Mexican Stand Off darf man natürlich nicht vergessen.

Fazit: Reservoir Dogs ist ein genialer Film. Mancher einer sagt:” Wo ist die Szene mit dem Banküberfall und warum ist das Ende offen? Und überhaupt wo ist die Action?” Denen sei gesagt: Tarantino legte noch nie Wert auf Action. Das trifft auf fast alle seiner Filme zu (bis auf die Kill Bill-Filme). Selbst Pulp Fiction hatte ein offenes Ende. Und Tarantinos Stärken bleiben die Charaktere und der Soundtrack. So menschliche Menschen gibt’s bei keinem anderen. Trotz der fehlenden Action hat Reservoir Dogs genauso viele coole Zitate wie zum Beispiel Stirb Langsam. Außerdem brauch man sich Reservoir Dogs nur einmal anzusehen. Danach kann man ihn sich neben der Arbeit angucken. Kurz: Toller Film mit wenig Action aber coolen Charakteren.

Meine Wertung: 9/10 Punkten

Labels: ,

Sonntag, Juli 01, 2007

Stirb Langsam 4.0


Zur falschen Zeit am falschen Ort. Es gibt einen Mann auf den das immer zutrifft, John McClane von der New Yorker Polizei. Überall wo er auftaucht, sind Terroristen nicht weit. In neuesten Teil der ehrwürdigen Die Hard Serie muss sich John mit einem Hacker anlegen.

Yippie-Ya-Yeah, Schweinebacke!
Nach der Scheidung von seiner Frau Holly, ist Johns (Bruce Willis) Leben öde und trostlos. Eines Abends bekommt er von seinem Chef die Anweisung, den Hacker Matt Farrell (Justin Long) von New Jersey nach Washington D.C. zu bringen. Klingt nach einem einfachen Job. Wenn nicht ein Killerkommando hinter Matt her wäre. Während eines Angriffs auf den Computerprofi kommt John vorbei und der erledigt fachmännisch das Gesindel. Auf dem Weg nach Washington scheint das Verkehrsnetz total zusammen gebrochen zu sein. Ampel schalten falsch, Staus, der Verkehr wird in falsche Spuren geleitet und die Tunnelbeleuchtungen streiken. Im Fernsehen ist die Ursache: Eine Bande von Cyberterroristen haben sich in alle wichtigen Systeme eingehackt und verbreiten Chaos. Jetzt beginnt der Kampf von John.

Autos und Hubschrauber
Dieser Teil der Serie orientiert sich ganz klar am dritten Teil der Serie. Mehr Action weniger Story. Dafür aber ein Duo das immer wieder die coolsten Sprüche auf dem Kasten hat. Nach fast jeder Actioneinlage folgt eines dieser Zitate. Natürlich mit Schmunzelgarantie und Lachernachschlag. Der Film kommt ohne Computeranimationen aus. Das heißt wenn ein Auto in einen Hubschrauber rast und der Explodiert ist das auch wirklich beim Dreh passiert. Natürlich mit etwas Hilfe der Pyrotechnik. Wer Action sucht war schon immer bei Die Hard richtig. Es gibt kaum eine Minute ohne deftige Schererein mit fiesen Lakaien. Was neu ist: Dieser Teil ist leicht satirisch. Das heißt die Terroristen haben nur die Kontrolle weil fast alles an einem Computer hängt. Aber letztendlich geht es ihnen nicht um Politik oder Macht sondern (wie in jedem Teil der Serie) nur um Geld.

Fazit: Stirb Langsam 4.0 ist der erhofft gute Action-Film geworden. Er hat viel Action, coole Sprüche und ist richtig spannend. Neben den coolen Sprüchen bedient sich der Film an Humor und zeigt so ziemlich jedes Freakklischee. Dazu kommt noch die satirische Note und das was dann raus kommt ist ein sehr guter Film. Auch wenn er nicht ganz an Teil 1 rankommt. Aber der war legendär und hat viele Maßstäbe gesetzt.

Meine Wertung: 9/10 Punkten

Labels: ,

Samstag, April 14, 2007

Frank Millers: 300


Ein machtgieriger Tyrann kann schon sehr nervig sein. Vor allem wenn er versucht das Heimatland einzunehmen. So ergeht es jedenfalls König Leonidas von Sparta. Der selbsternannte Gottkönig Xerxes steht mit seinem riesigen Heer vor den Toren. Er fordert die Kapitulation Spartas. Doch was er bekommt ist eine handfeste Antwort der Spartaner.


Einmal Schlachtplatte griechisch bitte
Ein Bote kommt nach Sparta. Seine Forderung: Die absolute Kapitulation Spartas. Die Spartaner weigern und töten den Boten. Daraufhin beginnt der Krieg zwischen Sparta und Persien. Leonidas sammelt 300 seiner besten Krieger und zeiht zu einem Engpass an dem jede Truppenstärke machtlos ist. Hier endet das erste Drittel des Films. Ab hier wird kaum noch Geschichte erzählt. Der Zuschauer schaltet ab hier sein Hirn aus in Erwartung auf die großartigen Schlachtszenen. Und die sind wirklich genial. Ein cooler Wechsel zwischen Zeitlupe und Echtzeit. In diesem Drittel des Films gibt es kaum eine Minute in der kein Blut fließt oder ein Körperteil abgetrennt wird.




“Heute Speisen wir in der Hölle!!!!”

Dieser Film ist einzigartig in seiner Machart. Es der Wechsel zwischen >Zeichnungen und Echtfilm. Die gezeichneten Hintergründe sind weich und oft in hellen Farben. Der ganzen Film wurde auch leicht nachcoloriert denn im ganzen film gibt es einen leichten gelb/braun-Ton. Aber bei diesem Film kommt man als Zuschauer kaum aus dem Staunen raus. Nachdem die Spartaner die ersten Persuichen Angriffe erfolgreich zurückgeschlagen haben, wird Xerxes ungeduldig und schickt seine besten Truppen. Darunter wilde Bestien wie: Nashörner, Elefanten und sogar einen Riesen. Alle werden besiegt. Doch durch Verrat finden die Perser doch noch einen Weg die 300 los zu werden. Nach dem der letzte der tapferen Krieger gefallen ist verbünden sich die Griechen und stellen sich Xerxes entgegen. Hier endet derFilm abrupt vor der entscheidenden Schlacht.

Fazit: 300 ist der erhoffte Metzelfilm geworden. Ok vielleicht ist die Story nicht so prickelnd.. Die verschwindet nämlich im zweiten Drittel des Films komplett. Aber stattdessen gibt es hier ein Actionfeuerwerk. Diese Schlachtszenen stellen sogar die von Herr der Ringe in den Schatten. Also wer bereit ist auf Story zu verzichten und stattdessen ein Blutbad zu nehmen sollte sich unbedingt 300 angucken. Wer kein Freund von Gewalt ist sollte vielleicht Troja gucken.

Ich gebe 8/10 Punkten

Labels: ,

Donnerstag, März 01, 2007


I, Robot

Story
Das Jahr 2035. Roboter sind zu unersetzlichen Helfern im alltäglichen Leben geworden. Man vertraut ihnen blind, doch ein mysteriöser Selbstmord in der Zentrale der Roboter-Fabrik wirft Fragen auf. Besonders bei Detective Del Spooner, für ihn steht fest, dass nur ein Roboter den Wissenschaftler umgebracht haben kann. Eine gefährliche und äußerst unprofitable Theorie, die von offizieller Seite totgeschwiegen wird. Mit Hilfe der Roboter-Psychologin Dr. Susan Calvin versucht Spooner, den Fall zu lösen. Ein Mörderischer Job, denn seine Gegner sind ihm immer einen Schritt voraus...

Fazit
In userer heutigen Welt ist schon fast alles computerisiert. "I, Robot" zeigt uns auf eindrucksvolle Weise was passiert, wenn dieser Fortschritt noch weiter ausgebaut wird und wirklich alles von Computern gesteuert bzw. unterstützt wird.
Will Smith spielt einen Cop der Zweifel an den "moralischen" Beweggründen der Roboter hat, denn einer entwickelt auf einmal richtige Gefühle und Emotionen die bis dato noch kein technisches Wesen hatte.
Den Auftakt des Films bildet eine interessante, futuristische Story die mit fantastischen Special-Effects gespickt ist. Will Smith spielt wie schon erwähnt einen Detective der gegen den Fortschritt und die neue Roboter-Technologie berechtigte Zweifel hat und deswegen schon fast gegen sie rebelliert. Es treten nämlich im Verlauf der Story Fehler in den Programmroutinen der Roboter auf. Aber sind diese Fehler eine weitere Stufe der Evolution oder ist es der Anfang vom Ende der gesamten Menschheit, wenn die Roboter die Macht an sich reißen? Sind Spooners Zweifel berechtigt oder ist der Fortschritt unaufhaltsam?

Zukunftsfilme wie man sie liebt. Wendungsreich, interessant und spannend. 8,5/10 Punkten

Labels: ,


Dead or Alive

Story
Tina, Christie, Kasumi und Helena sind nicht nur extrem sexy, sondern sie gehören auch zur Elite des asiatischen Kampfsports. Neben allen erotischen Reizen, mit denen sie ihre vornehmlich männlichen Kollegen immer wieder verzücken, überzeugen die aber auch mit ihrer enormen Durchschlagskraft. Eines Tages erhalten die Mädchen eine Einladung zum größten illegalen Kampfturnier "Dead or Alive". Aber neben der Siegerprämie von 10 Mio. Dollar lockt die vier Girls noch etwas ganz anderes: Die Chance, gegen die besten Kämpfer der Welt anzutreten.

Fazit
Ich glaube ich kann für alle DOA Spieler sprechen, wenn ich sage, dass wir alle schon mal Kasumi und Co. in Natura sehen wollten und durch Bernd Eichinger sowie Cory Yuen ("The Transporter") ist uns diese Chance gegeben. Denn im Film fanden die Regisseure zu fast allen Kämpfern (besonders zu den Weiblichen) ein echtes, glaubwürdiges Gegenstück.
Die Story des Films kann man getrost über Bord werfen, denn die ist so abgrundtief schlecht wie bei kaum einem Film zuvor, aber bei einem Streifen über das gleichnamige Computerspiel ist natürlich die Story der unwichtigste Part. Dafür stimmen die Kampfszenen aber und auch die Darstellerinnen stehen ihren digitalen Heldinnen in nichts nach. Kasumi, Helena, Tina, Christie und Ayane, jede von ihnen kommt aus einem anderen Grund zum großen Turnier. Auf diese Weise bekommt man ein paar Einblicke in die einzelnen Hintergründe der Charakterinnen.
Der Höhepunkt des ganzen Films ist ein 2 gegen 2 Beach-Volleyballturnier, das den Vergleich mit dem DOA Volleyball-Spiel nicht scheuen muss.

Leider steht die schlechte Story im krassen Gegensatz zu den guten Fights. Somit ist der Film nur etwas für Actionliebhaber! 6,5/10 Punkten

Labels: ,

Dienstag, Februar 27, 2007


SAW II

Story
Nachdem ein Mordopfer entdeckt wird, an dem der sadistische Killer Jigsaw deutlich seine Handschrift hinterlassen hat, nimmt Detective Eric Matthews seine Spur auf. Erstaunlich schnell schafft er es, Jigsaw zu finden - um sofort festzustellen, dass der Fahndungserfolg nur Teil eines mörderischen Spiels ist. Denn der Mastermind hält Matthews Sohn und sieben weitere Menschen in einem Haus gefangen und sie haben nur zwei Stunden, um die versteckten Hinweise zu entschlüsseln und der Todesfalle zu entkommen...

Fazit
Ich hätte mir nicht gedacht, dass ein Nachfolger den schon grandiosen Vorgänger toppen könnte, aber ich habe mich geirrt. Storytechnisch werden uns noch mehr Irrwege bis zum "Grande Finale" gelegt und die grotesken Fallen von Jigsaw sind diesmal auch noch raffinierter und ekliger als zuvor. Viele Fragen die beim Vorgänger offen blieben werden im zweiten Teil geklärt, aber es werden auch einige neue aufgeworfen. Somit ist Saw II trotz seiner Abschlachtszenen wieder ein anspruchsvoller Movie, über den man auch noch nach dem Anschauen nachdenkt.

Die verstörende Atmosphäre des ersten Teils wird gekonnt weitergeführt und mit neuen Einblicken in die Psyche des Puzzlemörders garniert! 9,5/10 Punkten

Labels: ,


SAW

Story
An Rohre gekettet kommen zwei Männer in einem dreckigen, gekachelten Raum zu scih. Sie sind allein - bis auf eine übel zugerichtete Leiche, die in einer beachtlichen Blutlache in der Mitte liegt. Ohne die leisete Ahnung, wie sie dort hingeraten sind, puzzeln sie sich anhand von geschickt platzierten Hinweisen einen Albtraum zusammen, der jenseits jeder Vorstellungskraft liegt. Denn angewiedert von Menschen, die undankbar und achtlos mit ihren Leben und denen anderer Leute umspringen, will "Jigsaw-Killer" seinen Opfern wieder Demut und Dankbarkeit für die Gabe des Daseins lehren. Wer in seine Fänge gerät, muss um jeden Preis Überlebenswillen beweisen oder elendig sterben.

Fazit
Ich habe zwar schon viele Filme gesehen, aber so einer ist mir noch nicht untergekommen. Man merkt dem Film seine Billigproduktion zwar an, da fast der ganze Film in diesem Badezimmer spielt, aber was die Verantwortlichen aus der Story und der Atmosphäre herausgeholt haben ist einzigartig. Die Story ist bemerkenswert ausgeklügelt und lässt fast keine Lücke offen um sie zu durchschauen. Bis zum Schluss wird man immer wieder an der Nase herumgeführt und stellt somit seine eigenen Vermutungen über den weiteren Verlauf in Frage. Der krönende Abschluss dieses Streifens gehört für mich unter die Top 5. Am Ende wird man sich die Frage stellen müssen: "Ist Jigsaw wirklich ein Mörder?" Die Beantwortung dieser Frage überlasse ich euch.

Dieser Film räumt auf mit langweiligen und nüchternen Psycho-Thrillern und verdient es in die großen Fußstapfen von "Sieben" zu steigen. 8,5/10 Punkten

Labels: ,


Stay Alive

Story 7/10 Punkten
Nach dem geheimnisvollen Tod eines Freundes stößt eine Clique Teenager auf "Stay Alive", ein blutrünstiges 3D-Survival-Game. Es beruht auf der wahren Geschichte der berüchtigten Gräfin von Bathory, die im 17. Jahrhundert zahlreiche junge Frauen grausam ermordete. Ahnungslos auf was sie sich einlassen, können die Kids nicht widerstehen und starten das mysteriöse Spiel. Als einer nach dem Anderen ermordet wird, und zwar auf dieselbe Art wie seine Figur im Game, verschwindet die Grenze zwischen Game-Welt und Wirklichkeit...

Fazit
Ich als Filmfreak und leidenschaftlicher Gamer muss sagen, dass dieser Film für Spieler und Horrorfans gleichermaßen geeignet ist. Spieler werden viele parallelen zu ihrem Hobby erkennen und Horrorfans "erfreuen" sich an schnell eingespielten Schockmomenten. Besonders Frankie Muniz bleibt seinem hochintelligenten Motto von "Malcolm mittendrin" treu und spielt einen überaus schlauen Teenager, der mit der Zeit hinter das Geheimnis der Blutgräfin und ihrem ausgeklügelten Computerspiel kommt. Besonders der Ansatz des Spiels gefällt mir sehr gut: Wenn du im Spiel stirbst, stirbst du in der Realität auf die selbe Weise.

Obwohl es bessere Filme zu Computerspielen gibt ist dieser auf jeden Fall sehenswert. 6,5/10 Punkten

Labels: ,

Mittwoch, Februar 07, 2007

Jarhead- Willkommen im Dreck
Das Leben in der Army ist nie einfach. Erst hat man eine harte Aus mit neu fiesen Drill Instructor und dann wird man ins Feld geschickt. Ähnlich geht es Anthony Swofford. Er meldet sich aus Familientradition bei den Marines und erlebte genau das Beschriebene.

Don’t worry…
Nach der Ausbildung wird Swoff in die Golfabteilung geschickt. Als Willkommensgeschenk wird ihm ein übler Streich gespielt. Während er sich wehrt läuft im Hintergrund der Song denkt worry be Happy von einem mir unbekannten Interpreten. Die Musik des Films ist immer stimmig und passt immer haargenau zur Situation. Nach diesem Streich simuliert Swoffer eine Magendarmgrippe. Kurz darauf wird er von seinem Staff Sergeant (Jamie Foxx) aufgesucht. Er empfiehlt ihm die Ausbildung zum Scharfschützen. Die er auch mit Bravur abschließt. Danach geht’s ab ins von den Irakern besetzte Kuwait.

Der Alltag
In der Wüste angekommen wird erstmal ein Lager aufgestellt. Das Leben an der Front ist aber wider aller Erwartungen eher langweilig. Die Soldaten vertreiben sich die Zeit mit Skorpionkämpfen und Streitgesprächen über Gott und die Welt. Die Idylle scheint Perfekt. Doch dann erklärt Sadam Hussein den USA den Krieg und die Truppe muss an die Front. Von hier an ändert sich die Stimmung des Films. Anfangs wirkte der Film leicht kindisch und albern aber ab diesem Punkt bekommt der Film einen erwachsenen Touch. Man hat den Tod als ständigen Begleiter.

Beste Szene
Während ihres Vorstoßes im Irak entdeckt der Trupp das die Irakis die Ölquellen angezündet haben. Während diese Ölregens dürfen die Jungs keinen halt machen und marschieren. Als der Ölregen stoppt macht auch der Squad halt. Und während dem Halt sitzt Swoff allein nahe einer brennenden Ölquelle und sein Staff Sergeant (immer noch Jamie Foxx) gesellt sich zu ihm. Er verrät ihm warum er nicht wie die Made im Speck lebt sondern bei den Marines ist.

Fazit: Ganz klarer Kauftipp. Jeder der sich für Kriegsfilme interessiert und vom Zweiten Weltkrieg gelangweilt ist sollte zu greifen. Aber Achtung! In Jarhead geht es weniger um Action und Blut und Morde es geht viel mehr um die Beziehung der Soldaten. Und auch wie schnell sich eine gute wirkende Situation ändern kann. Jarghead überzeugt durch die große Bild gewallt und die guten Zitate.

Labels: ,

Dienstag, Januar 02, 2007

Filmkritik zu Hostage

Jeder hat mal einen schlechten Tag sogar Jeff Talley (Bruce Willis). Denn sein Tag auf der Polizeiwache fängt an wie jeder andere. Doch als die Meldung über eine Geiselnahme reinkommt ändert sich die Situation prompt.....

Geiseldrama
Jeff arbeitete früher bei einer Spezialeinheit als Unterhändler. Bei einer Geiselnahme kann er niemanden retten. Deshalb bechließt er nur einfacher Wachbulle zu werden. Während er grade seinen Dienst antreten will ruft man ihn zu einer Geiselnahme. Drei Jugendliche haben eine reiche Familie in ihrer Gewalt. Jeff will dieses Drama nicht beenden. Er will nach Hause fahren und überlässt jemand anderem das Kommando. Als er in sein Auto einsteigt, wird er von einer Bande übler Gangster erpresst. Sie haben seine Familie entführt und drohen sie zu töten. Jeff soll die Geiselnahme beenden und eine DVD mit illegalen aus dem Haus holen.

Verzweifelte Rettung
Die drei Teenager die die Familie gefangen genommen haben, wollen einen Hubschrauber um aus dem Schlamassel rauszukommen. Einer von ihnen, der junge Mars, ist ein Wahnsinniger, er erschießt eine Polizistin und bringt die Jungs erst in ihre Lage. Sie entdecken einen Haufen. Aus Wut schlägt Kevin (auch einer aus der Bande) den Hausherrn Smith KO. Die Kinder lässt er fesseln. Aber der kleine Tommy kann sich befreien. Mit dem Handy seiner Schwester nimmt er Kontakt zu Jeff auf.

Fazit: Hostage ist nicht irgendein Geiseldrama oder ein Action-Film, nein er ist ein gekonnter Mix aus Thriller und Action-Film. Jede Minute ist spannend. Man rätselt wie die Geiselnahme wohl zu Ende geht. Auch die Story ist nicht vorhersehbar. Wenn der junge Tommy durch die Luftschächte seines Hauses kriecht, denkt man automatisch an Stirb Langsam 1 in dem Bruce Willis duch Luftschächte gekrochen ist. Wird Jeff seine Familie retten können? Seht euch den Film am Besten selbst an!

Wertung: 9 von 10 Polizeimarken

Labels: ,

Samstag, Dezember 16, 2006

noch ne Filmkritik

Die Qualität von Hollywoodfilmen ist anzuzweifeln. Das sagte Michael Moore. Recht hat der Mann! Wahrscheinlich deswegen wollen die beiden Kiffer Jay und Silent Bob verhindern dass man einen Film über einen Comic für den sie die Vorlage bilden gedreht wird. Vielleicht aber auch weil man im Internet stark über sie herzieht.

f*ckt Jay und Silent Bob!
Der Film beginnt gleich mit der Herkunft der Beiden. Sie wurden von ihren Müttern vorm Quick-Stop (einem Laden irgendwo in New Jersey) zurück gelassen. Dort verbringen sie ihr ganzes Leben. Dort hängen sie immer rum und verkaufen Dope. Eines Tages wird ihnen per Gerichtsbeschluss verboten sich weiter vorm Quick-Stop aufzuhalten. Daraufhin erfahren sie das man einen Film über ihre Comic Alter Egos Bluntman und Chronic einen Film drehen will. Im Internet wird er schon vor Drehbeginn verrissen. Die Kiffer beschlissen nach Hollywood zu reisen und den Film zu verhindern.

Der Kuchenf*cker!
In Jay und Silent Bob schlagen zurück gibts eine zwarr etwas dünne Story daüfr aber Staraufgebot. Unter anderem: Jason Biggs, Ben Affleck, Matt Damon Wes Craven und Mark Hamill. Fans der Kevin Smith Filme werden auch Anspielungen auf andere Filme entdecken. So wird "Chasing Amy" als Filmuntauglich bezeichnet. Und Matt Damon ist immer noch auf Ben Affleck sauer weil er ihn zu "Dogma" überredet hat.

Smokin Weed....
Die zwei Kiffer geraten auf ihrer Reise nach Hollywood in allerlei Unannehmlichkeiten. Sie treffen eine Gruppe von Studentinnen die Tierschutz betreiben und werden vom Marschall der Forstaufsichtsbehörde als Terrorristen gejagt. Die sie die Anführer der Clit sind. So denkt er jedenfalls. Der Film lebt von Penis-, Gras- und Furzwitzen. Das zieht sich bis zum Showdown in Hollywood. Am Ende wird auch klar woher der Film seinen Namen hat.

Fazit: Jay und Silent Bob schalgen zurück ist einer der wahrscheinlich lustigsten Filme unserer Zeit. Vorallem das große Aufgebot von Stars die sich selbst spielen und die Anspielungen auf andere Filme machen ihn so genial. Wer sich über Kifferwitze totlachen kann ist hier genau richtig. Also unbedingt angucken. Aber vorher andere Kevin Smith Filme wie Dogma, Chasing Amy oder Mall Rats gucken sonst versteht man die meisten Jokes nicht.

PS: Auch wer schon immer wissen wollte wie Good Will Hunting 2 aussehen wird darf diesen Film nicht verpassen.

Labels: ,

Dienstag, Dezember 05, 2006

Silent Hill Filmkritik

Ein Horrorspiel in einen Film zu packen ist nicht leicht. Alone in the Dark hat schon gezeigt wie man es nicht machen sollte. Im Vergleich zeigte Resident Evil gekonnt eine richtige Film zu Spiel-Adaption. An welchen der beiden Filme sich Silent Hill qualitätsmäßig orientiert wird sich in der folgenden Kritik zeigen.

Abweichungen vom Spiel
Die erste Veränderung die einem am Film auffällt, im Gegensatz zum Game ist dass der Hauptcharakter eine Sie ist. Dadurch wollte der Regisseur eine gewisse Art von Ruhe ausstrahlen. Er sagt, dass dies mit einer weiblichen Rolle einfach besser funktioniert als mit einer Männlichen. Was immer das bedeutet.

Story
Sharon schlafwandelt fast jede Nacht und hat schreckliche Albträume. Als ihre Mutter eines Nachts hört, dass ihre Tochter die Stadt Silent Hill im Schlaf erwähnt, fährt sie heimlich, ohne ihrem Mann etwas davon zu erzählen, auf dem schnellsten Weg mit ihr in das verlassene Dorf. Doch kurz vor Silent Hill haben die Beiden einen Unfall, weil ein dunkles Mädchen plötzlich auf der Straße auftaucht. Rose (die Mutter von Sharon) bremst, kommt aber ins Schleudern und verliert die Kontrolle über ihren Wagen. Daraufhin wird sie bewusstlos. Als sie wieder zu sich kommt ist Sharon verschwunden. Zu Fuß setzt Rose die restliche Strecke nach Silent Hill fort um Sharon zu suchen. Damit ihr erfahrt ob sie ihre Tochter wiederfindet und welches dunkle Geheimnis in der Stadt verborgen liegt kauft euch einfach den Film. Ihr werdet es nicht bereuen.

Inspirationen vom Spiel
Der Regisseur wollte natürlich die ganze beklemmende Atmosphäre und guselige Stimmung des Spiels übernehmen. Gleichzeitg versuchte er den Film nicht nur für Spielekenner interessant und sehenswert zu machen, sondern auch für Horror-Psycho-Fans.
Dieses Unterfangen ist sicher nicht leicht gewesen, aber er hat es geschafft. Der Movie ist genauso vertörend wie sein spielerisches Gegenstück.

Es gibt viele verstörende, entstellte Kreaturen die am Liebsten ein Stück von Rose zartem Fleisch haben möchten. Diese sind voll und ganz vom Spiel inspiriert und sehen erschreckend aus.
Der Soundtrack passt natürlich auch wie die Faust aufs Auge und bietet je nach Situation ruhige oder komplett verzerrte Klänge.

Dimensionen ala Silent Hill
Genau wie im Game besteht der Film aus mehreren Dimensionsebenen. Es gibt da die Dimension in der Rose von ihrem Mann gesucht wird. Eine weitere Dimension gibt es gleich in 2 verschiedenen Paralleuniversen und zwar die in der Rose ihre Tochter sucht. Dieser Umstand kann während des Anschauens ein bisschen verwirrend sein, aber mit der Zeit kommt man schon hinter die ganzen Verbindungen in der Storyline. Die Geschichte ist in sich geschlossen, also muss man kein Game gespielt haben um alle Hintergründe zu verstehen.

Fazit
Silent Hill ist ein gelungenener Film von einem Psycho-Horror-Spiel geworden. Der Regisseur hat es verstanden einen Movie für fast jeden zu produzieren der entweder Spiele-oder Horrorfan ist. Er hat zwar ein paar Details der Storystruktur verändert, doch das grundsätzliche Silent Hill Prinzip hat er 1:1 übernommen. Und es ist gut so. Dieser Film schafft es die neue Referenz in Sachen Film zu Spiel-Adaption zu werden.

Euer Chris
In freundschaftlicher Partnerschaft mit


FF: Advent Rising Filmkritik

Labels: ,

Montag, Dezember 04, 2006

FF: Advent Children Filmkritik

Heute war ich beim Media Markt und sah auf einmal den neuen Final Fantasy Film im Regal stehen. Ich konnte es gar nicht glauben, denn ich dachte dass der Film noch länger auf sich warten lässt bevor er auf DVD gepresst wird. Natürlich nahm ich mir gleich eine limitierte Edition in einer schönen Steelbox, zahlte das gute Stück und fuhr auf dem schnellsten Weg nach Hause. Dort angekommen warf ich die Disc mit dem Hauptfilm (denn es gibt noch eine 2. Disc mit vollgestopftem Bonusmaterial) gleich in meine XBox ein. Im weiteren könnt ihr meine Kritik zum Film lesen. Viel Spaß!

Kämpfe auf höchstem Niveau
Da ich einer der wenigen bin die keinen einzigen Teil von Final Fantasy besitzen bzw. gespielt haben (jetzt werde ich sicher von den meisten Lesern verhöhnt), verstehe ich die Story, die 2 Jahre nach dem Play Station 1 Spieles Final Fantasy VII angesiedelt ist leider nur teilweise. Aber die wahnsinns Kampfsequenzen, die auf jeden Fall seinesgleichen suchen, "verstehe" ich dafür um so besser. Gleich im ersten Kampf muss sich Cloud auf einem Motorrad gegen 3 Angreifer zu Wehr setzen. Hierfür nimmt er sein Schwert zur Hand und zeigt uns dass er noch immer ein klasse Kämpfer ist.
Die Kameraschnitte (wenn man bei einem computergenerierten Film überhaupt davon reden kann) sind spannend inszeniert und halten locker mit Hollywoodfilmen mit.

Der zweite Kampf findet zwischen Tifa und einem Unbekannten (zumindest am Anfang) statt. Sie wehrt sich mit Schlägen und Tritten gegen ihren Angreifer, doch dieser ist auch nicht von schlechten Eltern und kontert die meisten Hiebe ab. Zum Schluss muss Tifa den Kürzeren ziehen, da unser Mister Unbekannt seine Krallenhand einsetzt und sie so geschwächt zurück lässt. Kurze Zeit später trifft Cloud am Ort des Geschehens ein und findet die zusammengeschlagene Tifa am Boden liegen. Über die Story und auch die nachfolgenden Kämpfe will ich keine weiteren Worte verlieren, da die Story natürlich für FF "Jünger" am Interessantesten ausfällt. Auch bei den kommenden Kämpfen will ich nicht weiter vorgreifen. Die weitere Action müsst ihr euch schon selber ansehen.

Der Film bietet eine wirklich superbe Synchronisation und auch die Animationen der Charaktere sowie die der Kreaturen sind einfach klasse anzuschauen und sie sehen noch um einiges besser aus als damals "Final Fantasy: The Spirits Within".
Der Soundtrack ist leicht apokalyptisch angehaucht und unterstreicht den Film perfekt.

Fazit
Ich kann euch nur sagen, dass dieser Movie eine Offenbarung für alle Fans der Reihe ist und auch für Final Fantasy Leihen ein mehr als nur gelungener Actionfilm den man nicht verpassen sollte. Vielleicht werden sogar einige nicht FF-Spieler mit dem Virus infiziert und kaufen sich das nächste Game.
Hiermit spreche ich eine absolute Kaufempfehlung für alle Gamer und auch Antigamer aus. Keiner sollte sich diesen Streifen entgehen lassen.

Euer Chris
In freundschaftlicher Partnerschaft mit


gamechecker.blogspot.com

Labels: ,

Donnerstag, Oktober 12, 2006

Man könnte meinen, dass eine Fortsetzung eines megacoolen Films mindestens genauso cool ist. Als ich Kill Bill Vol. 2 ind den Händen hilt war die Freude groß. Als ich mir den Film ansah war ich stark enttäuscht. Man nam alles raus was den ersten Teil so genial gemacht hat. Oder es wurde rausgekürzt. Es gibt zum Beispiel kaum Kampfeinlagen. Das war ja auch noch das was mich am ersten Teil so fasziniert hatte. Vor allem der Kampf der Braut gegen die Crazy 88 war einen Bilck auf Teil 1 wert. Es gibt eine richtig coole Szene: Die Braut wird von Bills versoffenem Bruder Budd bei lebendigem Leibe begraben. Wie sie aus der Situation rauskommt verrat ich nicht. Das Einzige was sich in diesem Film vermehrt hat ist Zahl und die Länge der Dialoge. Kurz vor dem Ende gibt es kaum noch Action. Selbst der Kampf zwischen Bill und der Braut ist nur eine Sekunden kurz. Falls Mr. Tarantino mal hier lesen sollte ein paar kleine Zeile:
Dear Mr. Tarantino
I would like to introduce myself to you. My name is Tobias and I'm a hugh Fan of your Movies. My Favorite Movie is Resevoir Dogs. Now I want to tell you someting about Kill Bill Vol 2: To my mind it's the most boring movie that you've ever made. There's no Action, no Fight between the Bride and Bill. That wasn't the Movie I expected. And Where's the Pussy Waggon?
I hope you will read this Post from me. If not, i don't care.
Yours faithfull Tobias Herrmann
Fazit: Kill Bill 2 reicht nicht halb an die Genialität des ersten Teils ran. Nur für Steinharte Tarantino Fans. Auch wenn diese Liebe dann etwas zu bröckeln beginnt.

Labels: ,

Sonntag, Oktober 01, 2006

meine erste Filmkritik zu Kill Bill Volum 1:
Vorne Weg dieser Film besteht zu 90% aus Blut und Morden. Um mal etwas Statistik reinzubringen. Oder Circa 70% der gesprochenen Worte sind Japanisch.Jetzt aber zum Film. Wer Quentin Tarantino mag wird diesen Film lieben. Es gibt wieder alles was ihn berühmt gemacht hat wie etwa: die sinvollen aber auch extrem lustigen Streitgespräche, Tarantinos Fable für Katanas, geniale Schauspieler und ein ganzer Haufen cooler Sprüche. Der Film ist in Kapitel unterteilt. Im ersten geht es (so wie ich es verstanden habe) um den Anfang von Volum 2. Aber im zweiten Kapitel geht die Story los. Die Profikillerin Black Mamba (Uma Thurman) wird von ihrem Arbeitgeber Bill hintergangen und sein Killerkomando stürmt ihre Hochzeit. Bill tötet sie. Aber das denkt er. in Wahrheit lag sie vier Jahre im Koma und ist aufgewacht. Nun sinnt sie auf Rache. Ihr erstes Ziel: O-Ren Ishii (Lucy Liu) die Anführerin die Yakooza in Tokio. Also reist die Braut nach Japan um sie zu töten. Der Höhepunkt des Films ist als die Privatarmee von O-Ren anrückt und die Braut gegen die ganze Übermacht kämpft. Der Sender auf dem ich den Film verfolgte hat den Film in Schwarz Weiss gezeigt (jedenfalls in dieser Szene) um sich Ärger mit der FSK zu ersparen. Alles in allem ein guter Film. Wenn ich einmal Teril2 erhalten sollte werde ich ihn natürlich auch kritisieren.

PS: Es ist doch nicht alles dabei was Tarantino berühmt gemacht hat. Es fehlt ein vom Pech Verfolgter der eigentlich in jedem seiner Filme auftaucht. Und der heisst immer Marvin!!!!!!!!!

Labels: ,

kostenloser Counter